Schmale Leisten können auf Kommoden oder Lowboards stehen und Rahmen sicher anlehnen. Mit rutschhemmenden Pads und einer flachen Galerieführung entstehen harmonische Reihen, die Sie jederzeit neu arrangieren. So bleiben Wände unversehrt, während Ihre Sammlung wächst, wandert und sich neuen Jahreszeiten, Stimmungen oder farblichen Akzenten spielerisch anpasst.
Zwischen zwei gegenüberliegenden Wänden lassen sich Teleskopstangen oder diskrete Spannseile klemmen, ohne Schrauben zu benötigen. Daran hängen Clips, die Poster, leichte Rahmen oder Karten tragen. Achten Sie auf gleichmäßige Spannung und Schutzkappen, damit nichts abrutscht oder drückt. Ideal für schmale Flure, temporäre Ausstellungen und saisonale Dekoration.
Magnetleisten halten Prints oben und unten, verteilen das Gewicht und reduzieren Wellen. Kombinieren Sie sie mit starken, rückstandsfrei ablösbaren Haken, und wählen Sie Holzarten, die zu Rahmen und Boden passen. Wechsel gelingt in Sekunden, wodurch spontane Inspiration, Funde vom Flohmarkt und neue Fotos sofort elegant präsentiert werden.
Auf glatten Flächen funktionieren qualitativ hochwertige, feuchtraumgeeignete Klebehaken hervorragend. Entfetten Sie mit Alkohol, vermeiden Sie Fugen, drücken Sie lange und belasten Sie erst nach voller Aushärtung. Entfernen gelingt später durch langsames Dehnen entlang der Wand. Nutzen Sie bei Glas ggf. transparente Lösungen, damit die Optik ruhig bleibt.
Struktur frisst Kontaktfläche. Verwenden Sie breitere Klebebänder, weichere Schaumträger oder schwören Sie auf freistehende Optionen. Eine unauffällige Bilderleiste auf dem Sideboard bringt Höhe, ohne Risiko. Wenn Sie dennoch kleben möchten, testen Sie doppelt, rechnen mit geringerer Traglast und vermeiden Zugkräfte, die einzelne Noppen oder Körner herausreißen könnten.